IMF-Pensionsmanagement

Die klassische Versorgung von GGF über eine Pensionszusage steht zurzeit insbesondere vor dem Hintergrund großer Finanzierungslücken in der Diskussion und lässt die Versorgung über eine Pensionszusage häufig als unkalkulierbares Phänomen erscheinen. Das muss aber nicht so sein! Auch unter dem Gesichtspunkt internationaler Rechnungslegung spielen die Finanzierbarkeit und die Auslagerungsmöglichkeiten der Versorgungsverpflichtungen eine immer größere Rolle!

Ausgangssituation:

Die Pensionszusage ist unter Steuer- und Renditegesichtspunkten für alle Arbeitnehmer und GGF die attraktivste Form der Altersversorgung. Mit der Einrichtung einer betrieblichen Altersvorsorge war häufig die Intention verbunden, durch möglichst hohe Pensionsrückstellungen den zu versteuernden Gewinn zu reduzieren. Die Erfüllung der Pensionsverpflichtung lag noch in weiter Ferne und hatte nicht die größte Priorität. Viele Unternehmen veranlasst nun die zunehmende Betriebsrentnerzahl einen Blick auf die Finanzierung ihrer Pensionszusage zu werfen - und da sieht es oft sehr düster aus.

Die Frage, die sich jetzt unweigerlich stellt, ist die nach der Handhabung in der Zukunft:

Zunächst muss festgehalten werden, dass die Intention nach Nutzung des Steuerstundungseffekts nach wie vor ihre Berechtigung hat. Die Liquiditätsvorteile sind offensichtlich. Die Unternehmen, die sich hierfür entschieden haben, müssen sich aber des mit der Zusage zusammenhängenden Finanzierungsbedarfs bewusst sein – oder bewusst werden.

Das IMF Berlin hat mit dem eliQa Konzept eine Lösung für den Mittelstand entwickelt.

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